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Silke am 12.03.2019 - 20:33 |
Lieber Mark, liebe Angelika,
noch immer bin ich tief berührt von dem wundervollen Seminar True Voice in Osnabrück, am vergangenen Wochenende.
Angeleitet durch die sehr einfühlsame Arbeit von Mark und durch die energetische Unterstützung der gesamten Gruppe konnte meine lang verborgene ureigene Stimme aus der Tiefe aufsteigen. Es war für mich das Erleben als würden sich Himmel und Erde miteinander vereinen.
Ich bin noch immer überwältigt wie klar und kraftvoll meine Stimme nun klingt und wie frei ich mich dabei fühle.
Von Herzen Dank. Seid gesegnet.
Silke

 

Christina am 11.02.2019 - 22:25 |
Liebe Angelika und lieber Mark,
Herzlichen Dank für das wundervolle Seminar in Köln. Es ist so ein tolles Erlebnis und Geschenk für mich gewesen, einzutauchen in das, was in mir ist und möglich ist. Ich fühle nach wie vor die Veränderung in meinem Körper und bin sehr dankbar dafür.
Ich kann nur jedem empfehlen, sich darauf einzulassen und freue mich für jeden, der das erleben darf.
Herzliche Grüße,
Christina

 

Rahel Gottwald am 06.12.2018 - 13:33 |
Lieber Mark, liebe Angelika,
und schon wieder ist fast eine Woche vergangen seit dem WUNDERvollen Wochenende in Neusatzeck - und noch immer schwingt und klingt es so stark in mir nach, als wäre es gestern gewesen...
Das Wochenende hat mir in meinem gerade sehr aufgewühlten Leben ganz viel Kraft gegeben.
Zum einen sind einfach wieder einmal so viele herzensoffene Menschen zusammengekommen; jede/r ist so angenommen worden wie er/sie ist; die anfangs wildfremden Menschen wuchsen innerhalb von 3 Tagen zu einer Familie zusammen und gingen am Sonntagabend wieder fast wehmütig auseinander.
Auch ich als Küken der Runde habe mich im Kreis sehr wohlgefühlt.
Und natürlich ist mir auch "mein" Gebet am Freitag sehr nahegegangen...
"Aus der warmen, saftig feuchten Kraft der Erde darf die Blume wachsen und blühen."
So lautete ein Satz am Ende. Und auch, dass das nicht sofort geschehen muss, sondern sie sich die Zeit nehmen darf, die sie dafür braucht; in einem vor den Lebensstürmen geschützten Raum ruhen, wachsen und reifen darf, bis es Zeit ist, aufzubrechen und zu erblühen.
Diese Tiefe und das Erblühen haben mich so tief berührt, dass sie mich am Ende des Tages zu einem neuen Lied inspiriert haben:
"Ruh dich aus, meine Seele.
Schlafe sanft in der Tiefe.
Lass sie reifen, deine Pracht
und erblüh mit Macht."
DANKE für diese wundervolle Inspiration durch dieses unglaublich tiefe Gebet, lieber Mark!
Ihr seid so wundervolle Menschen - ich freue mich schon auf unsere nächste Begegnung! :-)
Ich wünsche euch noch eine schöne, lichtvolle Adventszeit.
Liebe Herzensgrüße
Rahel

 

Elisabeth am 06.12.2018 - 12:17 |
Lieber Mark, liebe Angelika, liebe Gruppe in Neusatzegg,
es war wieder ein großes Geschenk, als Teilnehmerin mitmachen zu dürfen. Offen für das, was für mich dran war und offen für das, was an Prozessen in der Mitte war. Es ist wie ein Nach Hause kommen, ein Ankommen, wenn man sich in diesem Raum begegnen kann. Es hilft mir wieder in meinem Alltag und macht mir auch Mut, ab und zu aus mir herauszutreten. Vielen Dank Euch allen, die Ihr da wart und Joachim, sowie Janina für die Organisation und Dir Mark und Angelika dass Ihr die Prozessarbeit ermöglicht.
Herzlich
Elisabeth

 

Leonie am 05.12.2018 - 07:44 |
Lieber Mark, liebe Angelika,
ich bin euch unendlich dankbar...ihr und alle die mit auf dem Seminar (30.11.-02.12.) waren haben mir so vilel gegeben:
Liebe
Vertrauen
Hoffnung
Erkenntnis
Seelenschwestern und -brüder
Mein Seelengebet hat so viel bewirkt...nach 25 Jahren ungelebter Trauer ist alles aus mir ausgebrochen...und es war mir egal was dann passiert...ich habe einfach losgelassen...es fühlte sich so RICHTIG an und heute fühle ich mich immernoch befreit und leicht :-) Jetzt weiß ich wie ich aus tiefsten Herzen trauern kann und kann mich endlich auch aus tiefsten Herzen freuen!
Vielen, vielen DANK!
Ich wünsche euch, allen die euch noch begegnen mögen und bereits begegnet sind heilsame Erkenntnis!

 

Silke Schapals am 22.11.2018 - 10:20 |
...das Konzert in Kevelaer....einfach wieder nur unendlich schön....
Ein großes Dankeschön mit aller Liebe, die ich hier mitschicken kann, an alle, die an diesem wundervollen Abend mitgewirkt haben.
Die Lieder und das Miteinander, was mich immer wieder so be-rührt, es wird so viel in mir bewegt, ich kann es gar nicht in Worte fassen. Es hilft mir so viel weiter und gibt mir sehr viel Kraft...
Ich freue mich unglaublich auf das Konzert im Dezember und mein erstes Seminar im Februar.
Danke, danke, dass es euch alle gibt... :0)

 

Monika Herrmann am 16.11.2018 - 22:10 |
Kevelaer 2018 - wieder drängt es mich dazu, etwas zu teilen, was mich heute tief berührt hat.
Abreisetag - Aufbruchshektik, praktische Dinge sind gefragt - nicht leicht, in dieser Schwingung, die uns die ganze Woche getragen hat. Leichte Überforderung damit, das Zimmer zu räumen und das Haus, das uns so gut aufgenommen hat , zu verlassen.
Auf meinem Zimmeraltar sind noch 2 kleine Rosen. In voller Pracht sind sie aufgegangen. Ich kann sie nicht wegwerfen, will sie aber auch nicht mitnehmen. Ich schenke sie den Damen, die das Zimmer reinigen. Und löse ein großes Strahlen aus. So kleine Rosen, die nun mit ihrer Energie den Frühstücksraum versorgen.
Ich bringe eine Vase zurück. Die Dame vom Küchenteam strahlt mich an, wir sollen unbedingt wieder kommen. Es wäre eine Freude gewesen mit uns. Sie zögert kurz, kommt aus dem Küchentrakt und drückt mich ganz fest.
"Auch im Schweigen war immer ein Lächeln für uns da." sagt sie. Sie kennt es anders. "Verbissenes Schweigen von Seminargruppen" sagt sie.
Ich treffe eine Dame im Flur vor dem Gepäckraum. Sie hatte das Konzert gehört. Es wäre so "besonders" gewesen. So eine Stimmung kennt sie nicht - kann sie nicht beschreiben. Fühlbar wird ihre tiefe Berührung. "Als Sie alle gesungen haben...Sie haben alle ausgebildete Stimmen, oder?"
Mit all diesen Menschen hatten wir nur kurze Kontakte. Aber sie haben es gespürt. Diesen Zauber, der Herzensschwingung. Sie fühlten sich gesehen und berührt von etwas, was offenbar ganz neu und fremd war. Und doch haben sie es erkannt.
Für mich ist das der Grund, diesen Weg zu gehen. Immer wiederr zu lernen, die Menschen zu sehen und zu achten in dem, was sie tun und wer sie sind.
Wenn schon an einem Marien-Wallfahrtsort etwas so Schlichtes wie ein Lächeln und ein wahrnehmender Blick so "fremd und neu" sind, wie sieht es dann in anderen Orten aus?
Wann wurden aus Gott und dem Leben so ernste Angelegenheiten?
Von Herzen Danke ich Mark für seine Art, unsere Herzen zu öffnen, damit auf den Lippen ein Herzenslächeln entstehen kann, dass berührt die Menschen verbindet.

 

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